AKTIVITÄTEN

Selbstverständlich gibt es in Umhausen auch viele Freizeitangebote

Der Badesee in Umhausen


liegt eingebettet zwischen mächtigen 3.000ern der Ötztaler und Stubaier Alpen.
Er befindet sich direkt am Weg zum Stuibenfall und in unmittelbarer Nähe des Ötzi-Dorfes.
Große Liegewiesen, ein Kinderspielplatz, ein Beachvolley- und Tennisplatz sorgen den ganzen Sommer über für Spaß und Erholung bei Jung und Alt.

Ötztal - Appartement - Ferienwohnung

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Bild und Text: vom Ötztal Tourismus - Information Umhausen u. Niederthai www.oetztal-mitte.com

Kneippanlage


Eiskaltes, reines Quellwasser lässt nach Anteilung der "Kneipp´schen Lehren" die Lebensgeister wieder auferstehen.
Eine anschließende Wanderung entlang des "Waalweges" Richtung Stuibenfall bringt den Kreislauf in Schwung und schafft Wohlbefinden für den Rest des Tages.
Die Kneippanlage ist gratis zugänglich.

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Beim Wassertreten, im Armbad oder beim Trinkbrunnen - frei nach den Regeln von Dr. Kneipp.

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Bild und Text: vom Ötztal Tourismus - Information Umhausen u. Niederthai www.oetztal-mitte.com

Das Ötzidorf in Umhausen


Archäologischer Freilichtpark.
Ein Abenteuer für die ganze Familie.
Tauchen Sie ein in eine andere Welt aus vergangenen Tagen und erleben Sie eine Zeitreise zu den Menschen der Jungsteinzeit.
Ein archäologischer Freizeitpark mit prähistorischen Bauten welcher Ihnen das Leben, Wohnen und Wirtschaften eines Urvolkes näher bringen und veranschaulichen soll.
Sehen, fühlen, mitmachen ... altes, längst Vergangenes neu erleben.

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Zu sehen sind authentisch nachgebaute Hütten, Arbeitsgeräte, Waffen und Haustierenrassen, Besucher erhalten eine fachkundige Führung.

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Bild und Text: vom Ötztal Tourismus - Information Umhausen u. Niederthai www.oetztal-mitte.com

Der Stuibenfall - Tirols höchster Wasserfall


150 Meter. Von Mai bis Oktober wird der Wasserfall jeden Mittwochabend bis 24 Uhr beleuchtet.

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Entstehungszeit:

Nach der letzten Eiszeit, vor rund 9000 Jahren Entstehungsgeschichte:
Der Gebirgskamm über Köfels stürzte gegen die Mündung des Horlachtales.
Der durch den entstandenen Tauferberg abgeriegelte Horlachbach grub sich ein neues Bett am Nordrand des tauferberges, an dessen Rand bohrte er sich durch das querliegende Gestein und stürzt in zwei Fallstufen in die Tiefe.

Einzugsgebiet:

Das Wasser des Horlachbaches stammt aus einem ca. 50 km2 Einzugsgebiet und wird von sieben Fernern der Stubaier Alpen gespeist.
An Spitzentagen stürzen 2.000 Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe.
Der Stuibenfall-Rundwanderweg ist mit dem Tiroler Bergwegegütesiegel ausgezeichnet.

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Text: Ötztal Tourismus - Information Umhausen u. Niederthai
www.oetztal-mitte.com

 

Die Geschichte zum Ötztal - Geographie - Klima und Naturgefahren


Das Ötztal ist ein in Nord - Süd - Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet
die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen
Haiming und Roppen
in etwa 670 m Seehöh
e in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von
Haiming entstand im
Zuge des Baus der
Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal. Die
von den Gletschern
gespeisten Zungen des eiszeitlichen
Ötztalgletschers
hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus,
das durch mehrere
Bergstürze in Stufen
geteilt wurde. Die lange
Talenge zwischen
Längenfeld und Sölden
teilt es in ein s
chneeärmeres Sommer Fremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal. Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der
ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai. Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum. Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden. Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt. Der Tschirgant schützt das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, sodass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Die Höhenunterschiede der einzelnen Talstufen wirken sich auch auf das Klima und die Vegetation aus, in Sautens und Oetz gedeihen vereinzelt sogar Weinreben und Edelkastanien. Durch die Lage im Regenschatten der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraums. Das Tal ist immer wieder durch Muren, Berg- und Felsstürze, Lawinen und Hochwasser bedroht, wie zuletzt 1987 bei einer Hochwasserkatastrophe.

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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
*Das Ötztal*
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In der Wikipedia ist eine
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verfügbar.

www.oetztalurlaub.at
www.oetztal-info.at
www.unterkunft-tirol.at