Ferienwohnung Ötztal - Ferienwohnung Frischmann Ferienwohnung Frischmann - Ötztal - Umhausen im Winter

Die Natur so richtig genießen...

Skifahren und Snowboarden in Sölden und Ötz:
Unser Appartement liegt Zentral im Ötztal auf 1036m Seehöhe.
Das nahegelegene Gletscher - Skigebiet Sölden / Hochsölden (Schneesicher) erreichen Sie mit dem Auto oder dem kostenlosen Skibus in ca. 20 bis 30 Minuten.

Das Skigebiet Ötz / Hochötz erreicht man in ca. 8 Minuten mit dem Auto oder dem kostenlsen Skibus.

Selbst die Gemeine Umhausen hat sein eigenes Skigebiet in Niederthai. Diese Pisten sind speziell für Anfänger und Kinder bestens geeignet. Niederthai erreichen Sie in 10 Minuten.

Die weiteren Skigebiete Obergurgl / Hochgurgl, Vent und Kühtai sind ebenfalls in kurzer Zeit mit dem Skibus oder dem Auto erreichbar.

Für die die Ihren PKW gerne stehen lassen möchten befindet sich die Skibushaltestelle ca. 250 Meter vom Appartement Frischmann entfernt.

Langlaufen im Ötztal:
Im Herzen des Ötztals kommen Ausdauersportler voll auf ihre Kosten. Direkt im Talbecken oder bis auf 1900 m Höhe bietet die Region rund um Umhausen, Niederthai, Ötz, Sölden und Vent optimale Möglichkeiten, den Langlaufsport in allen Facetten und Schwierigkeitsgraden auszuüben.
Das Ötztal bietet Ihnen zig Kilometer bestens präarierte Langlaufloipen.

Rodeln im Ötztal:
Schon von weitem ist die hell erleuchtete Rodelbahn zu sehen.
Gut organisierte Rodelabende und originelle Transfers zu den Rodelhütten machen diese beliebten Veranstaltungen zu einem speziellen Erlebnis für die ganze Familie.
Mit Skidoos oder direkt am Schlitten - werden die Rodler zum Start gebracht.
Wie eine Schlange windet sich die Streckenführung der Rodelbahn durch die verzauberte Winterlandschaft.
Über Hopser und durch Mulden versucht man, geschickt die Rodel zu Tal zu lenken. Unten angekommen ist man überaus glücklich, es geschafft zu haben.
Den Profis gehört die Naturrodelbahn Grantau, auf der Europameisterschaft und Weltcuprennen im Naturbahnrodeln ausgetragen werden.

Wandern:
Viele Wanderwege in Umhausen beginnen direkt vor der Haustür!
Durch eine Vielzahl von Wanderwegen in niedrigen Lagen können Sie bereits im Frühling die Farbenpracht der Natur genießen.
Mehr als 50 Almen & Jausenstationen laden Sie auf einen Wanderurlaub nach Umhausen ein.

Klettern:
Der Klettergarten in Tumpen (Engelswand) ist sehr gut für Familien und Anfänger geeignet.
Der Klettergarten in Niederthai ist eher für die fortgeschrittenen Sportler ausgelegt.
120 Routen, die sich hauptsächlich im achten Franzosengrad befinden sorgen für herausfordernde Klettertouren.
Der Klettersteig Stuibenfall mit 450 Meter Kletterlänge verlangt auf alle Fälle Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Dieser Klettersteig bei Umhausen ist ideal für Familien oder Einsteiger!

Biken:
Im Ötztal finden Sie 880 Kilometer beschilderte Radwege mit unglaublichen 29.470 Höhenmeter.
Erleben Sie das Ötztal mit dem Mountainbike mit Radrouten von leicht bis extrem schwer.

Schwimmen:
Der Natur-Badesee in Umhausen liegt eingebettet zwischen mächtigen 3.000ern der Ötztaler und Stubaier Alpen.
Er befindet sich direkt am Weg zum Stuibenfall (höchster Wasserfall von Tirol) und in unmittelbarer Nähe des Ötzi-Dorfes.
Große Liegewiesen, ein Kinderspielplatz, ein Beachvolley- und Tennisplatz sorgen den ganzen Sommer über für Spaß und Erholung bei Jung und Alt.

Das Ötzidorf in Umhausen:
Archäologischer Freilichtpark.
Ein Abenteuer für die ganze Familie.
Tauchen Sie ein in eine andere Welt aus vergangenen Tagen und erleben Sie eine Zeitreise zu den Menschen der Jungsteinzeit.
Ein archäologischer Freizeitpark mit prähistorischen Bauten welcher Ihnen das Leben, Wohnen und Wirtschaften eines Urvolkes näher bringen und veranschaulichen soll.
Sehen, fühlen, mitmachen ... altes, längst Vergangenes neu erleben.

Zu sehen sind authentisch nachgebaute Hütten, Arbeitsgeräte, Waffen und Haustierenrassen, Besucher erhalten eine fachkundige Führung.

Der Stuibenfall - Tirols höchster Wasserfall:
159 Mete Fallhöher. Von Mai bis Oktober wird der Wasserfall jeden Mittwochabend bis 24 Uhr beleuchtet.

Entstehungszeit:
Nach der letzten Eiszeit, vor rund 9000 Jahren Entstehungsgeschichte:
Der Gebirgskamm über Köfels stürzte gegen die Mündung des Horlachtales.
Der durch den entstandenen Tauferberg abgeriegelte Horlachbach grub sich ein neues Bett am Nordrand des tauferberges, an dessen Rand bohrte er sich durch das querliegende Gestein und stürzt in zwei Fallstufen in die Tiefe.

Einzugsgebiet:
Das Wasser des Horlachbaches stammt aus einem ca. 50 km2 Einzugsgebiet und wird von sieben Fernern der Stubaier Alpen gespeist.
An Spitzentagen stürzen 2.000 Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe.
Der Stuibenfall-Rundwanderweg ist mit dem Tiroler Bergwegegütesiegel ausgezeichnet.

Kneippen:
Eiskaltes, reines Quellwasser lässt nach Anteilung der "Kneipp´schen Lehren" die Lebensgeister wieder auferstehen.
Eine anschließende Wanderung entlang des "Waalweges" Richtung Stuibenfall bringt den Kreislauf in Schwung und schafft Wohlbefinden für den Rest des Tages.
Die Kneippanlage ist gratis zugänglich.



Therme:
Wer sich gerne anderwertig erhohlen möchte, dem bietet das Ötztal auch ein Thermalbad dem "Aqua Dome" in der Nachbargemeinde Längenfeld.
9 Autominuten entfernt können Sie das herrlich, warme Wasser genießen und Ihren Altag hinter sich lassen.

Area47 – Freizeitpark:
Sie möchten absoluten Spaß und etwas erleben?
Die Area47 bietet alles was Sie für Action im Urlaub brauchen.
Erlebnisse auf dem Wasser: Rafting, Canyoning oder bei einer Floßtour,
in luftige Höhen beim Klettern im Hochseilgarten oder am Boulder Cave,
oder am Land beim Crossfahren.

Der 66.000 Quadratmeter große Freizeitpark am Eingang zum Ötztal verspricht ein unvergessliches Erlebnis.
Natürlich gehören dazu auch unzählige Events auf der Bühne.
Erleben Sie Ihren Urlaub im Ötztal - hier rockt Tirol die Welt!
Infos auf http://www.area47.at

Hier: Sölden bei Skigebiete-Test.de

Erleben Sie einen abwechslungsreichen Urlaub im Ötztal!
Wir beraten Sie gerne. Fragen Sie uns einfach!

 


 

 

 

 

Die Geschichte zum Ötztal - Geographie - Klima und Naturgefahren


Das Ötztal ist ein in Nord - Süd - Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet
die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen
Haiming und Roppen
in etwa 670 m Seehöh
e in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von
Haiming entstand im
Zuge des Baus der
Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal. Die
von den Gletschern
gespeisten Zungen des eiszeitlichen
Ötztalgletschers
hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus,
das durch mehrere
Bergstürze in Stufen
geteilt wurde. Die lange
Talenge zwischen
Längenfeld und Sölden
teilt es in ein s
chneeärmeres Sommer Fremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal. Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der
ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai. Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum. Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden. Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt. Der Tschirgant schützt das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, sodass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Die Höhenunterschiede der einzelnen Talstufen wirken sich auch auf das Klima und die Vegetation aus, in Sautens und Oetz gedeihen vereinzelt sogar Weinreben und Edelkastanien. Durch die Lage im Regenschatten der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraums. Das Tal ist immer wieder durch Muren, Berg- und Felsstürze, Lawinen und Hochwasser bedroht, wie zuletzt 1987 bei einer Hochwasserkatastrophe.

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Aktivitäten und Freizeitgestaltung im Ötztal
Zm Beispiel Skifahren in Sölden oder Ötz