TOPANGEBOTE

Unser(e) Topangebot(e)

zzt. Leider keine Top Angebote verfügbar

Hier gehts zu unseren Preisen

Hier geht es zum Anfrageformular

Bei uns können Sie der hektischen Welt entfliehen.
Erliegen Sie der Faszination der weiten Märchenlandschaft, entdecken Sie ötztaler Gastfreundschaft und entspannen Sie in ruhiger und beschaulicher Umgebung.


Kinderermäßigung auf Anfrage!

Hier geht es zum Anfrageformular



Die Geschichte zum Ötztal - Landwirtschaft


Nur mehr etwa vier Prozent der Bevölkerung sind alleine in der Landwirtschaft tätig. Flachsanbau und -verarbeitung spielen heute keine Rolle mehr. In der ersten, klimatisch begünstigten Talstufe von Oetz und Sautens wird Getreide, Silo- und Körnermais angebaut, von wesentlicher Bedeutung ist auch der Obstbau mit verschiedenen Stein- und Kernobstarten, der auch zur Schnapsherstellung dient. In geschützten Lagen gedeihen Marillen, Pfirsiche, Wein und Edelkastanien. Das Ackerland beträgt fünf Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche. In den nächsten beiden Talstufen von Umhausen und Längenfeld werden nur mehr Kartoffeln und Gerste angebaut. In den letzten Talstufen von Sölden, Gurgl und Vent gibt es überhaupt keinen Ackerbau mehr, 95 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche sind Almen oder Bergwiesen. Almlandschaft im Ötztal, Albin Egger-Lienz, 1911 Almlandschaft im Ötztal, Albin Egger-Lienz, 1911 Die Rinderhaltung ging in den letzten Jahrzehnten zurück, an deren Stelle trat die Haltung von Schafen. Noch heute werden jedes Jahr Mitte Juni über 3000 Schafe vom Schnalstal in Südtirol in mehreren kleinen Gruppen zu ihren Sommerweiden bei Vent getrieben. Anfang bis Mitte September werden die Schafe dann wieder in zwei großen Gruppen, ausgehend von der Martin-Busch-Hütte und dem Hochjoch-Hospiz zurück getrieben und in Vernagt mit einem Volksfest empfangen. Die Almwirtschaft wird saisonal als extensive Weidewirtschaft betrieben und hat neben einer Erholungsfunktion (Nutzung als Jausenstation) eine Schutzfunktion, da durch die Beweidung das Auftreten von Erosionen (Hangrutschungen) verhindert wird. In der Landwirtschaft wird mit der Direktvermarktung versucht, neue Wege zu gehen. Der Tourismus profitiert direkt und indirekt von der Landwirtschaft, durch die erzeugten Produkte und die Erhaltung der Kulturlandschaft. Die Jagdrechte wurden bis 1849 von den Landesfürsten verliehen und liegen heute beim Grundeigentümer. Die Gewässer (Ötztaler Ache mit Zuflüssen) sind in 11 Fischereireviere eingeteilt und unterliegen der Aufsichtspflicht durch bestellte Fischereiaufsichtsorgane.

Landwirtschaft, Flachsanbau, Appartement, Unterkunft, Ferienwohnung, Ötztal, Oetz, Sautens, Schnapsherstellung, Marillen, Pfirsiche, Umhausen, Längenfeld, Ötztal, Rinderhaltung, Schafe, Almwirtschaft, Tourismus, Ötztaler Ache



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
*Das Ötztal*
aus der freien Enzyklopädie
*Wikipedia*
und steht unter der
*GNU-Lizenz für freie Dokumentation*.
In der Wikipedia ist eine
*Liste der Autoren*
verfügbar.

www.oetztalurlaub.at
www.oetztal-info.at
www.unterkunft-tirol.at